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Die Schleifbelagbreite für Topf- und Tellerschleifscheiben
wirkt über die Kontaktfläche "A" beachtlich auf das Schleifverhalten
und die Wirtschaftlichkeit des Schleifwerkzeuges. Dabei sind grundsätzlich
kleine Kontaktflächen, also geringe Schleifbelagbreiten anzustreben.
In keinem Fall soll die Schleifbelagbreite "W" größer sein als die
Eintauchtiefe "h" am Werkstück.
Vorteile kleiner Schleifbelagbreiten
sind:
- höhere Abtragsleistung in der Zeiteinheit
- geringere Schleifwärme
- günstigere Spanabfuhr
Die Schleifbelagtiefe kennzeichnet das in Zustellrichtung
des Schleifwerkzeuges liegende Maß des Schleifbelages.
Schleiftechnisch ist die Schleifbelagtiefe nahezu ohne Einfluss,
für die Kosten jedoch ist sie von großer Bedeutung. Die größere
Schleifbelagtiefe ist wirtschaftlicher, weil sie auf die Herstellkosten
des Schleifwerkzeuges keinen Einfluss hat. Ein Schleifwerkzeug
mit doppelter Schleifbelagtiefe kostet daher erheblich weniger
als den doppelten Preis.
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