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Beim Eindringen der Werkzeugschneide in den Werkstoff werden
in der Spanbildungszone extreme Scherspannungen erzeugt, die
schließlich zum Abfließen des Werkstoffes über
die Spanfläche des Werkzeuges, in Form eines wie auch
immer gearteten Spanes führen. Bei diesem Prozeßablauf
bewirken Wärmeeinflüsse und Reibkräfte den
Verschleiß der Werkzeugschneide.
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Quantitative Verteilung der
Schnittkräfte beim Drehen
(n. Werner) |
Qualitative Verteilung der
umgesetzten Wärmemengen
beim Drehen (n. Werner) |
Die für den Zerspanungsprozeß relevanten Maschinenstellgrößen
und die Schneidengeometrie können als Variablen für
die Realisierung eines gewünschten Ergebnisses vom Anwender
bestimmt bzw. optimiert werden.
So bleiben als standzeit- und qualitätsbestimmende Größe
für die Werkzeugschneide deren thermo-chemische Resistenz
gegen die o.e., den Verschleiß bestimmenden Kräfte
und ihre mechanische Beschaffenheit (Schneidenschartigkeit).
Hier übertreffen die superharten polykristallinen Schneidstoffe
SYNCUT-D und SYNCUT-CB in ihren jeweiligen Anwendungsgebieten
die konventionellen Hartschneidstoffe Hartmetall und Schneidkeramik.
Darüber hinaus können SYNCUT-D und SYNCUT-CB bei
der Dreh- und Fräsbearbeitung von Meterialien eingesetzt
werden, die bisher nur durch Schleifen spanabhebend bearbeitbar
waren.
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